| Auch
bei Golf Wetten und Spezialwetten sind die Duellwetten oder
Head-to-Head Wetten populär. Hierbei kommt es häufig
wie bei allen Spezialwetten zu Sonderregeln. Exemplarisch haben
wir hier einige Sonderregeln für Golf Wetten aufgestellt. |
| Sollte
ein Spieler am Cut scheitern, d.h. nicht für die Endrunde
der 72 Löcher aufgrund mangelnder Leistungen zugelassen
werden, gilt der Duellgegner automatisch als Gewinner der Wette. |
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Sollte es dazu kommen, dass beide Spieler am Cut scheitern,
gewinnt der Spieler die Duellwette, welcher offiziell weniger
Schläge in den gespielten Runden erreicht hat. |
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Manchmal kommt es ja auch dazu, dass die Spieler einer Head-to-Head
Wette exakt das gleiche Ergebnis erzielen. Oft ist es so,
dass diese Sportwetten dann für ungültig erklärt
werden. Die Wettquoten werden auf 1,0 gesetzt und man bekommt
seinen Einsatz zurück.
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| Bei
Head-to-Head Wetten wird im Gegensatz zu den Ergebniswette bei
normalen Golf Wetten, ein mögliches Play-Off nicht in die
Wertung einbezogen. Außerdem müssen beide Spieler
auf jeden Fall abgeschlagen und das Ereignis begonnen haben,
damit die Wetten gültig sind. Sollte dies nicht der Fall
sein, sind die Wetten als ungültig anzusehen, die Wettquoten
werden auf 1,0 gesetzt und die Wetteinsätze werden zurückgezahlt. |
| Lesen
Sie auch unseren Artikel über Golf
Wetten allgemein mit Terminkalender |