Bei Motorsport Wetten zu beachten sind folgende Grundregeln, die oft gelten. Trotzdem sollte man sich die Regeln bei seinem Wettbüro nochmals anschauen.
Sollte ein Fahrer, bevor das offizielle Training begonnen hat zurückziehen und nicht antreten, gelten diese Wetten meist als ungültig und der Buchmacher setzt die Quote auf 1,0, somit werden alle Einsätze auf diesen Fahrer zurückgezahlt. Sollte der Fahrer aber schon am offiziellen Training teilgenommen haben und dann für das Qualifying oder den offiziellen Start des Rennens zurückziehen, werden Wetten, die auf diesen Fahrer abgeschlossen wurden, als verloren gewertet.
Sollte es zu einer Phase von roten Flaggen kommen und damit ein Rennabbruch eintreten, gelten Sportwetten auf dieses Rennen meist als ungültig. Sollte es danach zu einem Neustart kommen und einige Fahrer nicht wieder antreten, werden diese Fahrer als vom Wettbewerb zurückgetreten gewertet. Bei allen anderen Fällen werden die Wetten nach den offiziellen Endergebnissen des Rennens entschieden.
Als weitere wichtige Regel bei Baseball Sportwetten gilt der Ansetzungstermin der Partie. Das Spiel muss zur geplanten Startzeit am geplanten Spieltag beginnen, damit das Match für gültig erklärt werden kann. Sollte es beim Termin um Verschiebungen oder gar zu Absagen kommen, gilt das Spiel als ungültig. Die Wettquoten werden auf 1,0 gesetzt und man erhält seinen Wetteinsatz zurück. |
Neben den schon unter Motorsport Wetten beschriebenen Regeln, kommen bei Spezialwetten folgende Regeln hinzu, die für die meisten Buchmacher gelten. Regeln auf Spezialwetten sind aber von Wettbüro zu Wettbüro unterschiedlich. Hier eine Auswahl von Regeln, die gerade bei Head to Head oder Tripple Head Wetten gelten können:
Beenden alle Fahrer das Motorsport Rennen, wird der Fahrer als Sieger erklärt, der zur Zeit der Siegerehrung mit der besten offiziellen Endposition festgestellt ist.
Wenn ein Fahrer einer Duellwette oder Triple-Head-Wette (oder mehrere) das Rennen nicht beendet, werden die auf diesen Fahrer abgeschlossenen Wetten als verloren deklariert. Die Bestimmung des Siegers des Rennens erfolgt wie im Absatz zuvor beschrieben.
Sollten alle sich in der Wette befindlichen Fahrer das Rennen nicht beenden, wird vom Wettanbieter meist der Fahrer, welcher die meisten Runden gefahren hat, als Sieger erklärt. Sollten die Fahrer der Wette durch Umstände alle in der gleichen Runde ausscheiden und alle die gleiche Anzahl an Rennrunden absolviert haben, werden alle Wettquoten auf 1,0 gesetzt, die Wette für ungültig erklärt und die Einsätze zurückgezahlt.
Es gibt auch Duellwetten auf den ersten ausscheidenden Fahrer. Hierfür gibt es folgende Sonderregel, die häufig bei Buchmachern Anwendung finden.
Sollten beide Fahrer mit der gleichen Anzahl an absolvierten Runden ausscheiden, gilt die Wette für ungültig, es wird eine Wettquote von 1,0 gesetzt und die Einsätze werden zurückgezahlt.
Sollte keiner der Fahrer ausscheiden, gibt es Wettbüros, die die Wette ebenfalls auf 1,0 setzen und die Einsätze zurückzahlen. Wetten mit höherem Risiko sind die, wo die Wetten dann als verloren gewertet werden. Somit unbedingt prüfen.
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